Scanproof

Mach ihn schön.
Wir prüfen, dass er trotzdem scannt.

Gestalte den Code, wie du willst. Vor dem Download rendern wir das fertige Ergebnis und lesen es mit einem Decoder zurück.

DRUCKPRÜFUNG

VEKTOR DABEIKEIN KONTOLÄUFT NIE AB

QR-Code drucken, der zuverlässig scannt

So funktioniert die Druckprüfung

Vor dem Download zeichnet die Seite den fertigen Code mit deinen Farben, deiner Form, deinem Logo und Rahmen und liest ihn mit einem QR-Decoder wieder ein. Das Urteil folgt dem schlechtesten Ergebnis: Scannt zuverlässig, Genauer ansehen oder Scannt nicht.

Kontrast
Helligkeitsunterschied zwischen Code und Hintergrund, 0 bis 100%. Ab 40% besteht er, von 25 bis 39% gibt es eine Warnung, darunter fällt der Code durch.
Logo-Anteil
Anteil der Codefläche, den das Logo verdeckt. Bis 22% besteht er, von 23 bis 30% gibt es eine Warnung, darüber fällt der Code durch.
Polarität
Dunkel auf Hell ist normal. Hell auf Dunkel bekommt eine Warnung.
Ruhezone
Der leere Rand um den Code. Immer 4 Module, nicht änderbar.
Fehlerkorrektur
Stufe M, mit Logo Stufe H.
Mindestgröße
Die kleinste Druckbreite für den gewählten Leseabstand.
Lesetest
Bestanden oder Fehlgeschlagen: Konnte der Decoder den gezeichneten Code lesen? Läuft er in deinem Browser nicht, steht dort Nicht verfügbar, und es gelten nur die Regeln.

Wie groß du drucken solltest

Die Mindestbreite beträgt ein Zehntel des Leseabstands, mindestens aber 20 mm. Drucke das heruntergeladene Bild mindestens so breit:

Gedruckt aufLeseabstandMindestbreite
Visitenkarte20 cm20 mm
Tischaufsteller50 cm50 mm
Wandplakat200 cm200 mm
Schaufenster500 cm500 mm

Wie groß das Logo sein darf

Klein und Mittel bestehen immer. Groß besteht bis auf einige mittelgroße Codes, bei denen 23% angezeigt wird und eine Warnung erscheint. Riesig liegt immer über 30% und lautet Scannt nicht.

Ein Logo verdeckt Module. Ein QR-Code übersteht das nur, weil er Reservedaten mitführt, die Fehlerkorrektur. Mit Logo hebt die Seite sie von Stufe M auf H, die höchste, und baut den Code eine Version größer. Darum wird das Muster feiner.

Farbe und Kontrast

Dunkel auf Hell ist die sichere Wahl. Der Helligkeitsunterschied sollte mindestens 40% betragen: Die Palette Sanftes Grau kommt auf 21% und fällt durch.

Auch ein heller Code auf dunklem Grund, etwa die Palette Invertiert, bekommt eine Warnung. Handys lesen ihn meist, aber manche ältere Scanner lesen nur Dunkel auf Hell.

Codes aus einem Kurzlink

Ein Kurzlink leitet auf die Adresse weiter, die du angibst, und im gedruckten Code steckt nur der Kurzlink. So kannst du das Ziel später ändern, ohne neu zu drucken: Ab dem nächsten Scan öffnet der Code die neue Adresse. Nur der Änderungsschlüssel, den du beim Erstellen einmal siehst, kann den Link ändern oder löschen, speichere ihn also sofort. Der Haken: Der Code funktioniert nur, solange dieser Dienst online ist.

Was die Prüfung nicht erkennt

Der Decoder läuft in deinem Browser und liest ein sauberes digitales Bild, mit einem einzigen Leser (jsQR) in einer Auflösung. Verlaufene Druckfarbe, raues Papier, Spiegelungen und gewölbte Flächen sieht er nicht. „Bestanden“ heißt: sehr wahrscheinlich in Ordnung, nicht garantiert. Drucke vor einer großen Auflage ein Exemplar in Endgröße und scanne es mit ein paar Handys.